FAQ

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FAQ für

Heilberufe.

Für welche Indikationen und Diagnosen sind die Schuchmann Hilfsmittel geeignet? Können Produkte vor der Versorgung erprobt werden? Unsere FAQs geben dir einen schnellen Überblick über häufige Fragen, die Therapeut*innen, Ärzt*innen oder andere Heilberufe bewegen.

 

Für Heilberufe.

Je nach Seminar vergeben wir ein bis zwei Fortbildungspunkt(e) für Ergo- und Physiotherapeuten. Nachweis gemäß MPDG §83.

Schuchmann bietet Seminare, Webinare sowie ein umfangreiches Hilfecenter und Videos mit Produktinformationen/Schulungsmaterial. Außerdem stehen regionale Ansprechpartner*innen aus dem Außendienst für fachliche Beratung zur Verfügung.

Alle Schuchmann-Produkte sind auf individuelle Anpassung ausgelegt. Sowohl in Maß, Lagerung, Funktion und auch Optik. Mit dem epiks-Konfigurator auf der Website lässt sich die Versorgung zudem digital vorausplanen und konfigurieren, was die Zusammenarbeit zwischen Therapeut*in, Fachhandel und Familie vereinfacht.

Die Produkte von Schuchmann sind für Kinder und Jugendliche mit körperlichen, motorischen und neurologischen Beeinträchtigungen konzipiert, zum Beispiel bei ICP (infantiler Cerebralparese), Muskeldystrophie, Spina bifida oder anderen Erkrankungen, die Sitzen, Stehen, Gehen oder die Körperhygiene erschweren. Die individuelle Anpassbarkeit der Hilfsmittel ermöglicht eine versorgungsgenaue Lösung für ein breites Indikationsspektrum.

Die Versorgung läuft über den Sanitätsfachhandel. Als verordnende Fachkraft empfiehlt der Therapeut/die Therapeutin das geeignete Produkt und stellt ggf. gemeinsam mit dem behandelnden Arzt / der behandelnden Ärztin eine Verordnung aus. Der Sanitätsfachhandel übernimmt dann Anpassung, Kostenvoranschlag und Kommunikation mit dem Kostenträger.

Ja. Über den Sanitätsfachhandel stehen Demogeräte zur Erprobung bereit. So können Kind, Familie und Therapieteam das Hilfsmittel im Alltag oder in der Therapie testen, bevor eine Verordnung ausgestellt wird.